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	<title>Kfz-Versicherung - FAQ</title>
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	<description>Der InformationsBlog bezüglich Versicherungen!</description>
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		<title>Die Hausratversicherung</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 13:28:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sicher</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unf&#228;lle oder Sch&#228;den im Haushalt k&#246;nnen schnell passieren und f&#252;hren nicht selten zu verheerenden Verlusten, sowohl emotional als auch finanziell. W&#228;hrend der emotionale Schaden meist nicht wiedergutzumachen ist, kann zumindest der finanzielle bzw. Sachschaden mithilfe einer Hausratsversicherung gemildert werden. Diese Versicherung &#252;bernimmt Sch&#228;den an Einrichtungs-, Gebrauchs- und Verbrauchsgegenst&#228;nden, die im Haushalt zu finden sind (der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.kfz-versicherung-faq.de/wp-content/uploads/2011/06/Hausratversicherung-300x200.jpg" alt="Hausratversicherungen werden in dem Artikel erl&#228;utert" title="Blick in ein ausgebranntes Zimmer mit Sofa" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-28" /><strong>Unf&#228;lle oder Sch&#228;den im Haushalt k&#246;nnen schnell passieren und f&#252;hren nicht selten zu verheerenden Verlusten, sowohl emotional als auch finanziell. W&#228;hrend der emotionale Schaden meist nicht wiedergutzumachen ist, kann zumindest der finanzielle bzw. Sachschaden mithilfe einer Hausratsversicherung gemildert werden. Diese Versicherung &#252;bernimmt Sch&#228;den an Einrichtungs-, Gebrauchs- und Verbrauchsgegenst&#228;nden, die im Haushalt zu finden sind (der sogenannte Hausrat) und welche durch Feuer, Leitungswasser, Sturm und Hagel, Einbruchdiebstahl, Raub und Vandalismus verursacht wurden. Im Rahmen der Versicherung besteht jedoch nicht die M&#246;glichkeit, einzelne der Gefahren zu versichern, sondern nur die M&#246;glichkeit einer Kombination der versicherten Gefahren.  Da es sich bei der Hausratsversicherung um eine Neuwertversicherung handelt, hat der Versicherungsteilnehmer in diesen Gefahrenf&#228;llen dann aber die M&#246;glichkeit, gleichwertige Neuware zu beschaffen. </strong></p>
<p>Die zu versichernden Gefahren, die im Rahmen der Hausratsversicherung existieren, lassen sich  in weitere Unterkategorien, die in den Versicherungsschutz fallen, unterteilen. So z&#228;hlt zu der Gefahr Feuer zum einen der klassische Brand, zum anderen aber auch der Blitzschlag, der unmittelbar auf die versicherten Dinge auftreffen muss, die Explosion, verursacht durch das Ausdehnen von Gasen oder D&#228;mpfen, die Implosion, also die durch inneren Unterdruck erzeugte Zerst&#246;rung eines Hohlk&#246;rpers sowie der Anprall oder der Absturz eines Flugzeuges bzw. Luftfahrzeuges auf den Hausrat (Haus oder Wohnung).</p>
<h2>Frost-, Bruch- und Sturmsch&#228;den</h2>
<p>Zu den Leitungswassergefahren wiederum z&#228;hlen nur jene Sch&#228;den, die durch Frost- oder sonstige Bruchsch&#228;den verursacht werden. Hierbei gibt es jedoch keine genaue Definition. Zu den Gefahren Sturm und Hagel z&#228;hlt, wie der Name bereits sagt, Sch&#228;den verursacht durch St&#252;rme und Hagel, wobei der Sturm hier mindestens eine Windst&#228;rke von 8 Beaufort aufweisen muss. Bei Hagelk&#246;rner gibt es jedoch keine exakte Definition, beispielsweise die Gr&#246;&#223;e der Hagelk&#246;rner, und so sind s&#228;mtliche Hagelsch&#228;den durch den Versicherungsschutz abgedeckt.</p>
<h2>Einbruchdiebstahl &#038; Raub</h2>
<p>Der Einbruchdiebstahl wiederum teilt sich auf in Einbruchdiebstahl und Raub. Der Unterschied hierbei ist, dass bei Einbruchdiebstahl in ein Geb&#228;ude oder eine Wohnung eingebrochen bzw. eingedrungen wird, w&#228;hrend beim Raub die Gewaltanwendung- oder Androhung im Zentrum steht, mithilfe derer versicherte Gegenst&#228;nde entwendet werden. Vandalismus wiederum kennzeichnet sich durch die vors&#228;tzliche Besch&#228;digung oder Zerst&#246;rung versicherten Hausrates. Tritt eine oder mehrere dieser Gefahren ein und es kommt zu einer Sch&#228;digung des Hausrates, &#252;bernimmt die Hausratsversicherung im Zuge des Versicherungsschutzes unterschiedliche Kosten. Zu diesen z&#228;hlen zum einen etwaige Aufr&#228;umungskosten, unter die Kosten f&#252;r das Aufr&#228;umen, die Entsorgung und auch den Abtransport des versicherten Hausrates fallen.</p>
<h2>Bewegungs- und Schutzkosten</h2>
<p>Ebenfalls &#252;bernommen werden Bewegungs- und Schutzkosten, das hei&#223;t jene Kosten, die durch das Bewegen von bestimmten Sachen oder Gegenst&#228;nden, das zum Zwecke der Wiederbeschaffung versicherter Dinge get&#228;tigt werden muss, entstehen. Weitere Kosten, die von der Hausratsversicherung &#252;bernommen werden, sind ferner Transport- und Lagerkosten, die beispielsweise aufkommen, wenn der versicherte Hausrat aus einer unbewohnbaren Wohnung abtransportiert und in Sicherheit gebracht werden muss. Auch Schloss&#228;nderungskosten, wenn im Zuge eines Versicherungsfalles der Verlust der Schl&#252;ssel zu vermelden ist, oder  Bewachungskosten, wenn die versicherte Wohnung nicht mehr bewohnbar ist und die Schl&#246;sser nicht mehr schlie&#223;en bzw. funktionieren, fallen in den Bereich der Hausratsversicherung. Genauso au&#223;erdem Kosten wie Reparaturkosten f&#252;r Geb&#228;udesch&#228;den, die innerhalb der Wohnung beispielsweise durch Vandalismus, aber auch durch Einbruch entstehen, und f&#252;r N&#228;ssesch&#228;den.</p>
<p>Eigent&#252;mer des Bildes: Jochen Sch&#246;nfeld &#8211; Fotolia </p>
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		<title>Welche Versicherungen braucht man?</title>
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		<pubDate>Sat, 28 May 2011 13:29:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sicher</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seien es Haushalts- Renten-, oder Haftpflichtversicherungen, Fahrrad-, Glas-, oder Lebensversicherungen – die Auswahl an Versicherungen, die heutzutage angeboten werden, ist geradezu un&#252;berschaubar geworden. Doch welche Versicherungen braucht man wirklich? Ein Versicherungspaket bzw. eine bestimmte Anzahl von Versicherungen sollte immer speziell auf den Versicherten zugeschnitten sein. Es ist nicht m&#246;glich, pauschal allen Menschen die gleichen Versicherungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.kfz-versicherung-faq.de/wp-content/uploads/2011/06/Versicherungen-300x225.jpg" alt="Dieser Artikel erl&#228;utert verschiedenste Versicherungen" title="Versicherungen" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-9" /><strong>Seien es Haushalts- Renten-, oder Haftpflichtversicherungen, Fahrrad-, Glas-, oder Lebensversicherungen – die Auswahl an Versicherungen, die heutzutage angeboten werden, ist geradezu un&#252;berschaubar geworden. Doch welche Versicherungen braucht man wirklich? Ein Versicherungspaket bzw. eine bestimmte Anzahl von Versicherungen sollte immer speziell auf den Versicherten zugeschnitten sein. Es ist nicht m&#246;glich, pauschal allen Menschen die gleichen Versicherungen zu empfehlen, da bei einem Rentner beispielsweise die Berufsunf&#228;higkeitsversicherung nicht mehr wichtig ist, w&#228;hrend dies f&#252;r Berufseinsteiger unerl&#228;sslich ist. Ebenso brauchen Alleinstehende andere Policen als Familienv&#228;ter- oder M&#252;tter, &#228;ltere Menschen andere als j&#252;ngere Menschen, bei Kranken wiederum sind andere Zusatzversicherungen wichtiger als bei gesunden Menschen. </strong></p>
<h2>Die Grundversicherungen</h2>
<p>Trotz der unterschiedlichen Lebens- und Altersbedingungen kann jedoch davon ausgegangen werden, dass es vier Grundversicherungen gibt, die jeder B&#252;rger haben sollte. Zu diesen Grundversicherungen z&#228;hlen die private Haftpflichtversicherung, die mit zu den wichtigsten Versicherungen z&#228;hlt und von jedem abgeschlossen werden sollte. Von den Pflichthaftpflichtversicherungen unterscheidet sie sich in der Freiwilligkeit, doch dies mindert ihre Bedeutung keinesfalls. Ebenfalls empfehlenswert ist eine Unfallversicherung, die eintritt, wenn der Versicherte einen k&#246;rperlichen Schaden erleidet. Als n&#228;chste Grundversicherung kann die Rechtschutzversicherung genannt werden, die den Versicherten beispielsweise vor horrenden Gerichtskosten sch&#252;tzt. Auch die Berufsunf&#228;higkeitsversicherung ist, sofern man nicht bereits im Rentenalter ist, sicherlich eine Versicherung, die abgeschlossen werden sollte und im Falle der Berufsunf&#228;higkeit finanzielle Abhilfe verschafft.</p>
<h2>weitere Versicherungen</h2>
<p>Hat man sich dazu entschieden, weitere Versicherungen als nur die Grundversicherungen abzuschlie&#223;en, ist es von Bedeutung, den Versicherungsbedarf regelm&#228;&#223;ig zu &#252;berpr&#252;fen. &#196;ndert sich die Lebenssituation, ist es wichtig, auch die Versicherungen an die neue Situation anzupassen. Gerade in unterschiedlichen Alters- oder Lebensabschnitten &#228;ndert sich der Versicherungsbedarf und sollte dementsprechend modifiziert werden. So kann f&#252;r Eltern, im Gegensatz zu einem Studenten, beispielsweise eine Risikolebensversicherung von Bedeutung sein, da diese die finanzielle Versorgung der Kinder im Todesfall der Eltern regelt. Auch eine Hausratsversicherung ist als zus&#228;tzliche Versicherung empfehlenswert, wenn man sich beispielsweise neu eingerichtet hat.<br />
Gelangt man in den Besitz eines Autos, wird wiederum eine KFZ-Versicherung sinnvoll. Die Haftpflichtversicherung ist dabei Pflicht f&#252;r jeden Besitzer eines Autos, eine Kasko-.Versicherung lohnt sich aber nur bei relativ neuen Fahrzeugen oder bei jenen Autos, die der Versicherte noch &#252;ber einen l&#228;ngeren Zeitraum abbezahlen muss.<br />
Geh&#246;rt man zu den Tierhaltern, ist eine Tierhalterhaftpflichtversicherung sehr empfehlenswert. Gerade bei Hunden kann es &#246;fters zu Unf&#228;llen und Sachsch&#228;den kommen, die der Versicherte ohne Versicherung selber tragen m&#252;sste.<br />
Mit Blick auf die aktuellen Entwicklungen im Gesundheitssystem und die kontinuierlichen Beschneidungen in den kassen&#228;rztlichen Leistungen ist es au&#223;erdem ratsam, gerade wenn man gesundheitlich angeschlagen oder dies absehbar ist, eine Krankenzusatzversicherung abzuschlie&#223;en. Diese macht es m&#246;glich, Leistungen, die aktuell oder in naher Zukunft nur Privatpatienten zu Verf&#252;gung stehen, in Anspruch nehmen zu k&#246;nnen.<br />
Des Weiteren sollten Hausbesitzer eine Geb&#228;udeversicherung und Firmeninhaber eine Firmenversicherung abschlie&#223;en.<br />
Bei all diesen Versicherungen sollte aber stetig darauf geachtet werden, ob, zum einen, die jeweilige Versicherungssituation noch gegeben ist und, zum anderen, anhand eines Tarifvergleichs, ob der jeweilige Tarif zu hoch ist. Nicht selten kommt es n&#228;mlich vor, dass &#252;berteuerte Versicherungspolicen nutzlos in den Schubladen lagern, ohne jemals Anwendung zu finden.</p>
<p>IMG: Falko Matte &#8211; Fotolia.com </p>
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		<title>Die Lebensversicherung</title>
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		<pubDate>Fri, 06 May 2011 13:29:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sicher</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Junge Familien folgen nicht selten noch der klassischen Rollenverteilung: Der Mann arbeitet, w&#228;hrend die Frau zuhause die Kinder versorgt. &#220;ber Jahre hinweg wird so die Familie gef&#252;hrt und die Frau hat nicht die M&#246;glichkeit, eigene kleine R&#252;cklagen zu bilden. Passiert ein Ungl&#252;cksfall und der Ehemann kommt ums Leben, sieht sich die Frau, sofern die durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.kfz-versicherung-faq.de/wp-content/uploads/2011/06/Lebensversicherung-300x200.jpg" alt="Kl&#228;rung der Lebensversicherung" title="Lebensversicherung" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-13" /><strong>Junge Familien folgen nicht selten noch der klassischen Rollenverteilung: Der Mann arbeitet, w&#228;hrend die Frau zuhause die Kinder versorgt. &#220;ber Jahre hinweg wird so die Familie gef&#252;hrt und die Frau hat nicht die M&#246;glichkeit, eigene kleine R&#252;cklagen zu bilden. Passiert ein Ungl&#252;cksfall und der Ehemann kommt ums Leben, sieht sich die Frau, sofern die durch das Gehalt des Mannes angesparten R&#252;cklagen nicht gro&#223; genug sind, jedoch pl&#246;tzlich mit finanziellen Problemen konfrontiert. Auch kann es passieren, dass beide Elternteile zu Tode kommen und die Kinder ohne finanzielle Hilfe zur&#252;ckgelassen werden.</strong></p>
<p>Um hier Abhilfe zu verschaffen, gibt es die M&#246;glichkeit einer Lebensversicherung, welche bei einem Todesfall, aber auch bei Langlebigkeit eines Versicherten, greift und eine wirtschaftliche Absicherung beinhaltet. Unterschieden werden kann hierbei zwischen verschiedenen Formen der Lebensversicherungen, die sich aufteilen in Unterscheidungen nach dem Versicherungsfall, Unterscheidung nach Kapitalbildung, Unterscheidung nach der Bestimmung der Versicherungsleistung, Unterscheidung nach Art der Versicherungsleistung, oder Unterscheidung nach F&#246;rderbarkeit durch spezifische staatliche F&#246;rderverfahren. Im Folgenden sollen zwei dieser Unterscheidungen exemplarisch dargestellt werden.</p>
<h2>Die verschiedenen Versicherungsf&#228;lle</h2>
<p>Lebensversicherungen lassen sich nach verschiedenen Versicherungsf&#228;llen unterscheiden. Hierbei ist wichtig, ob es sich bei einem Versicherungsfall um einen Todesfall, um einen Erlebensfall, um eine Berufsunf&#228;higkeit oder um eine Aussteuer handelt. Handelt es sich um eine Todesfallversicherung, erfolgt die Leistung, beispielsweise bei einer Risiko-Lebensversicherung, beim Todesfall des Versicherten, also zum Beispiel beim Tode der Elternteile. Hier regelt die Versicherung die finanzielle Absicherung der hinterbliebenen Kinder.<br />
Bei der Erlebensfallversicherung wiederum handelt es sich um jene Leistungen, die beim Erleben der Versicherung, als nach Ablauf dieser, erfolgen. So handelt es sich bei der Rentenversicherung um solch eine Erlebensfallversicherung, bei der jede Rentenzahlung genau solch ein Erleben der Versicherung darstellt.<br />
Eine weitere Lebensversicherung ist die Berufsunf&#228;higkeitsversicherung. Diese kommt zum Tragen, falls der Versicherte aufgrund von Krankheit, Unfall oder anderen Bedingungen arbeitsunf&#228;hig wird und somit seinen Beruf nicht weiter aus&#252;ben kann. Um den Versicherten vor einem finanziellen Ruin zu sch&#252;tzen, sorgt die Berufsunf&#228;higkeitsversicherung f&#252;r wirtschaftliche Absicherung.<br />
Auch bei der Aussteuer handelt es sich um eine Lebensversicherung, wobei es sich hierbei um eine Versicherung handelt, deren Leistung mit einer Heirat erfolgt. Hier hat ein Versorger, zumeist der Vater, eine Versicherung f&#252;r den Beg&#252;nstigten, meist die Tochter, abgeschlossen.</p>
<h2>Unterschiede in der Kapitalbildung</h2>
<p>Neben der Unterscheidung nach dem Versicherungsfall gibt es bei den Lebensversicherungen au&#223;erdem noch beispielsweise eine Unterscheidung nach Kapitalbildung. Hierbei wird unterscheiden zwischen Risikoversicherungen und kapitalbildenden Versicherungen. Bei den Risikoversicherung ist es entscheidend, dass die Einzahlungen, die durch den Versicherten get&#228;tigt werden, keiner Kapitalbildung dienen, die vorangetrieben und irgendwann ausgezahlt wird, sondern dass diese Kapitalbildung gar nicht oder wenn nur vor&#252;bergehend get&#228;tigt wird, und zwar zum Zwecke der Versorgung der Hinterbliebenen im Todesfall des Versicherten.<br />
Bei der kapitalbildenden Lebensversicherung wiederum geht es nicht prim&#228;r um die Versorgung von Hinterbliebenen, sondern haupts&#228;chlich um Kapitalbildung in Form von Einzahlungen in die Versicherung, von denen ein Teil zu einem sp&#228;teren Zeitpunkt, bei Beginn der Rentenzeit, wieder ausgezahlt wird. Ebenfalls zur kapitalbildenden Lebensversicherung geh&#246;rt in diesem Sinne die lebensl&#228;ngliche Todesfallversicherung, bei der ebenfalls ein Teil der eingezahlten Betr&#228;ge dem Versicherten zu einem bestimmten Zeitpunkt wieder ausgezahlt werden.</p>
<p>Quelle des Fotos: Christian Jung &#8211; Fotolia </p>
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		<title>Die KFZ-Haftpflichtversicherung</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Apr 2011 13:29:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sicher</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Gegensatz zu der F&#252;lle an freiwilligen Versicherungen, aus denen der gewillte B&#252;rger in Deutschland ausw&#228;hlen und welche er freiwillig abschlie&#223;en kann, z&#228;hlt die KFZ-Haftpflichtversicherung zu den gesetzlich vorgeschriebenen Versicherungen. Jeder F&#252;hrer eines zulassungspflichtigen Kraftfahrzeuges hat in Deutschland somit die Pflicht, solch eine Versicherung abzuschlie&#223;en. Aufgaben der KFZ-Haftpflichtversicherung Die KFZ-Haftpflichtversicherung dient hierbei haupts&#228;chlich der Abdeckung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.kfz-versicherung-faq.de/wp-content/uploads/2011/06/haftpflicht-300x200.jpg" alt="Artikel kl&#228;rt die KFZ-Haftpflichtversicherung" title="Feuerwehr im Einsatz" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-16" /><strong>Im Gegensatz zu der F&#252;lle an freiwilligen Versicherungen, aus denen der gewillte B&#252;rger in Deutschland ausw&#228;hlen und welche er freiwillig abschlie&#223;en kann, z&#228;hlt die KFZ-Haftpflichtversicherung zu den gesetzlich vorgeschriebenen Versicherungen. Jeder F&#252;hrer eines zulassungspflichtigen Kraftfahrzeuges hat in Deutschland somit die Pflicht, solch eine Versicherung abzuschlie&#223;en.</strong></p>
<h2>Aufgaben der KFZ-Haftpflichtversicherung</h2>
<p>Die KFZ-Haftpflichtversicherung dient hierbei haupts&#228;chlich der Abdeckung von Schadensersatzanspr&#252;chen von Dritten, die durch das Kraftfahrzeug des Versicherten gesch&#228;digt wurden. Hierbei werden unterschiedliche Schadensarten ber&#252;cksichtigt, so zum Beispiel Personensch&#228;den, also bei durch den Versicherten verursachten Unf&#228;llen, bei denen eine Person verletzt wird. Die Versicherung tr&#228;gt hier die Heilungskosten oder, im Extremfall, die Rente bei Invalidit&#228;t. Ebenfalls kommt die Versicherung bei Sachsch&#228;den zum Greifen, also falls bei einem Unfall beispielsweise ein anderes Fahrzeug, aber auch &#246;ffentliche G&#252;ter wie eine Leitplanke oder ein Stra&#223;enschild, besch&#228;digt werden. In diesen Bereich geh&#246;rt wiederum auch der Verm&#246;gensschaden, also jener Schaden, der infolge eines Sachschadens entsteht. Des Weiteren abgedeckt durch die KFZ-Haftpflichtversicherung sind immaterielle Sch&#228;den, zu denen zum Beispiel Schmerzensgeld, bzw. Schmerzensgeldanspr&#252;che z&#228;hlen. Diese immateriellen Sch&#228;den sind nicht selten im Stra&#223;enverkehr und stellen damit auch eine wichtige Berechtigung f&#252;r eine Versicherung dar.</p>
<h2>Unterschiede zwischen KFZ-Haftpflichtversicherungen</h2>
<p>Erwirbt oder erh&#228;lt man also ein zulassungspflichtiges Fahrzeug und kommt folglich in die Pflicht, eine KFZ-Haftpflichtversicherung abzuschlie&#223;en, ist es nun entscheidend, welchen Typ von Versicherung der Fahrzeughalter abschlie&#223;en m&#246;chte. Es gibt keineswegs eine einheitliche Versicherung, die gesetzlich vorgeschrieben von jedem Versicherten abgeschlossen werden m&#252;sste. Vielmehr variieren die KFZ-Haftpflichtversicherungen in Preis oder Leistungen und werden entsprechend der pers&#246;nlichen Situation des Versicherten berechnet und abgeschlossen. Entscheidend ist hierbei die jeweilige Risikoeinsch&#228;tzung des jeweiligen Versicherungsteilnehmers, die durch bestimmte Faktoren ermittelt wird.<br />
Zum einen ist zum Beispiel hier das Alter des KFZ-F&#252;hrers entscheidend. Je j&#252;nger desto unerfahrener und damit unroutinierter im Stra&#223;enverkehr, was folglich eine andere Pr&#228;mie als f&#252;r Fahrer mit langj&#228;hriger Fahrpraxis n&#246;tig macht. In diesem Zusammenhang wird auch der Zeitpunkt der Ausstellung der Fahrerlaubnis gesehen. Ebenfalls wichtig zur Ermittlung der Versicherungspr&#228;mie sind ferner das Alter des Fahrzeuges bzw. der Wert dessen bei Zulassung durch den Versicherungsteilnehmer. Je &#228;lter ein Auto desto h&#246;her die Pr&#228;mie, da die Wahrscheinlichkeit von Sch&#228;den oder M&#228;ngeln steigt. Au&#223;erdem entscheidend ist der Abstellplatz des Fahrzeuges, der Beruf des Fahrers bzw. Versicherungsteilnehmers, da Personen des &#246;ffentlichen Dienstes beispielsweise andere Tarifgruppen haben als andere, und die j&#228;hrliche Fahrleistung. Handelt es sich bei dem Versicherungsteilnehmer um einen Vielfahrer, bei welchem die M&#246;glichkeit von Sch&#228;den aber auch von Unf&#228;llen h&#246;her ist als bei einem Wenigfahrer, so steigt die Pr&#228;mie bzw. ver&#228;ndert sich die Tarifgruppe entsprechend.<br />
Des Weiteren ist die Pr&#228;mie noch abh&#228;ngig von der Einschr&#228;nkung oder eben nicht Einschr&#228;nkung auf bestimmte Fahrer, da mehrere Fahrer sicherlich das Unfallrisiko steigern. Ebenfalls gef&#228;hrdeter sind &#228;ltere Personen im Stra&#223;enverkehr, was bez&#252;glich der Versicherung zur Begrenzung auf ein H&#246;chstalter in Abh&#228;ngigkeit vom Geschlecht f&#252;hrt. Auch die im Haushalt lebenden Kinder, sowie etwaige Punkte im Verkehrszentralregister in Flensburg k&#246;nnen sich auf die Berechnung der Versicherungspr&#228;mie niederschlagen.<br />
Des Weiteren wird zur Berechnung der Pr&#228;mie noch eine Klassifizierung in Typen, also unterschiedliche Eigenheiten bestimmter Fahrzeugmodelle und in Regionen, also die Schadensh&#228;ufigkeiten in bestimmten Gebieten, herangezogen. </p>
<p>Quelle des Bildes: J&#252;rgen Effner &#8211; Fotolia </p>
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		<title>Die Krankenversicherung</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Apr 2011 13:30:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sicher</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Deutschland haben die B&#252;rger die M&#246;glichkeit, zwischen zwei verschiedenen Arten von Krankenversicherungen zu w&#228;hlen. Hierbei handelt es sich, zum einen, um die gesetzliche Krankenversicherung und, zum anderen, um die Private Krankenversicherung. Beiden Versicherungen ist jedoch gemein, dass sie im Krankheitsfalls oder im Unfallfall die Behandlungskosten abdecken, sowie bei einer Mutterschaft teilweise oder vollst&#228;ndige spezifische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.kfz-versicherung-faq.de/wp-content/uploads/2011/06/Krankenversicherung-300x221.jpg" alt="Krankenversicherungen werden in diesem Artikel erl&#228;utert" title="Pflegeversicherung" width="300" height="221" class="alignleft size-medium wp-image-19" /><strong>In Deutschland haben die B&#252;rger die M&#246;glichkeit, zwischen zwei verschiedenen Arten von Krankenversicherungen zu w&#228;hlen. Hierbei handelt es sich, zum einen, um die gesetzliche Krankenversicherung und, zum anderen, um die Private Krankenversicherung. Beiden Versicherungen ist jedoch gemein, dass sie im Krankheitsfalls oder im Unfallfall die Behandlungskosten abdecken, sowie bei einer Mutterschaft teilweise oder vollst&#228;ndige spezifische Kosten tragen.</strong></p>
<h2>Die gesetzliche Krankenversicherung</h2>
<p>Bei der gesetzlichen Krankenversicherung handelt es sich um eine Versicherung, die Teil des sogenannten Solidarsystems der Bundesrepublik Deutschland ist. Hier regelt der Staat den Beitragssatz und die Beitragszahler zahlen diesen, egal wie jung oder alt, krank oder gesund sie sind. Die Einzahlung ist Pflicht und berechnet sich nach Einkommen und Stellung des Versicherungsteilnehmers. Wichtig ist hierbei jedoch, dass es infolgedessen zu einer gewissen Umverteilung zugunsten von Geringverdienern oder beitragsfreien Versicherungsteilnehmern kommt, das hei&#223;t, dass Besserverdienende auch mehr zahlen m&#252;ssen.</p>
<p>Besonders wichtig, und besonders versicherungspflichtig, ist die Krankenversicherung hierbei f&#252;r bestimmte Bev&#246;lkerungsgruppen. Zu diesen z&#228;hlen Besch&#228;ftigte, die unterhalb eines bestimmten Einkommens liegen, Bezieher von spezifischen Erwerbsersatzeink&#252;nften, wie Hartz IV oder Rententeilnehmer sowie Studierende oder bestimmte Familienangeh&#246;rige von bereits Pflichtversicherten.<br />
Eine gesonderte Regelung im Bereich der gesetzlichen Krankenkasse gibt es hierbei f&#252;r K&#252;nstler, die M&#246;glichkeit einer K&#252;nstlersozialversicherung haben, sowie f&#252;r  Versicherungsteilnehmer &#252;ber einer bestimmten Jahreseinkommensgrenze und Personen, deren spezifische Versicherungspflicht auf Grund bestimmter Umst&#228;nde, beispielsweise Scheidung, endet. Diese Versicherungsteilnehmer haben die M&#246;glichkeit, sich im Rahmen der gesetzlichen Krankenversicherung freiwillig zu versichern.<br />
Nicht in die gesetzliche Krankenversicherung eintreten k&#246;nnen jedoch Selbstst&#228;ndige, Beamte, Asylbewerber oder Sozialhilfeempf&#228;nger. Bei den letztgenannten Gruppen der Asylbewerber und Sozialhilfebewerber gibt es hierbei das Verfahren der Versicherungskarten zu Abrechnungszwecken, die die Teilnehmer von bestimmten Krankenkassen erhalten und deren Leistungen &#252;ber Steuermittel und nicht &#252;ber Versicherungsmittel abgerechnet werden.</p>
<h2>Studenten &#038; Rentner</h2>
<p>Ebenfalls spezielle Krankenversicherungen im Bereich der gesetzlichen Krankenversicherungen gibt es f&#252;r Studenten unter 30 Jahren und f&#252;r Rentner. Die Krankenversicherung der Studenten umfasst hierbei das erstausbildende Studium in Form von maximal 14 Semestern. Nach Studienende oder Ablauf der 14 Semester, sowie &#220;berschreitung der Altersgrenze von 30 Jahren, erlischt das Recht auf eine studentische Krankenversicherung und kann auch mit Aufnahme eines weiteren oder weiterf&#252;hrenden Studiums nicht wieder erlangt werden. Lediglich bestimmte Umst&#228;nde, wie spezifische famili&#228;re Gr&#252;nde oder Bedingungen in der Art der Ausbildung, k&#246;nnen zu einer eventuellen Verl&#228;ngerung f&#252;hren. Die Versicherungspflicht des Studenten beginnt hierbei mit dem ersten Semester, wobei sich die Beitr&#228;ge, anders als die normalen Beitr&#228;ge der Krankenversicherungen, nicht nach dem Einkommen richten, sondern einem bestimmten Festbetrag entsprechen, der sich aus sieben Zehntel des durchschnittlichen Beitragssatzes aller gesetzlichen Krankenkassen ergibt.<br />
Auch die Krankenversicherung der Rentner ist eine Sonderheit der gesetzlichen Krankenversicherung und nur f&#252;r jene zug&#228;nglich, die in der zweiten H&#228;lfte ihres Erwerbslebens 90% der Zeit in einer gesetzlichen Krankenversicherung pflichtversichert waren. Der Beitrag, der bis 1997 noch einem bundesweiten einheitlichem Beitragssatz entsprach, ist hierbei krankenkassenspezifisch und berechnet sich aus einem bestimmten Beitragssatz, den zur H&#228;lfte die Rentner und zur H&#228;lfte die Rentenversicherungstr&#228;ger zahlen m&#252;ssen. Des Weiteren muss der Rentner, gem&#228;&#223; des Sozialgesetzbuches, einen Zusatzbeitrag von 0,9 % zahlen, sowie bei Medikamente, wie andere gesetzlich versicherte B&#252;rger auch, eine Zusatzzahlung leisten. </p>
<p>Quelle der Grafik: Florian Hiltmair &#8211; Fotolia </p>
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		<title>Die Rentenversicherung</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Mar 2011 14:30:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sicher</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Haftplfichtversicherung]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Rentenversicherung ist in Deutschland Teil des Sozialversicherungssystems und daf&#252;r gedacht, Erwerbst&#228;tigen auch nach altersbedingtem Ausscheiden aus der Arbeitswelt ein finanziell abgesichertes Leben zu erm&#246;glichen. Die Rentenversicherung ist hierbei Teil des Umlageverfahrens, das hei&#223;t, dass die Beitragszahler nicht ihre Beitr&#228;ge bei Eintritt ins Rentenalter ausgezahlt bekommen, sondern jeweils die Betr&#228;ge der nachfolgenden Generation. Genau gesagt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.kfz-versicherung-faq.de/wp-content/uploads/2011/06/Rentenversicherung-300x200.jpg" alt="Dieser Artikel erl&#228;utert Rentenversicherungen in Deutschland" title="Registerkarte Rente" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-22" /><strong>Die Rentenversicherung ist in Deutschland Teil des Sozialversicherungssystems und daf&#252;r gedacht, Erwerbst&#228;tigen auch nach altersbedingtem Ausscheiden aus der Arbeitswelt ein finanziell abgesichertes Leben zu erm&#246;glichen. Die Rentenversicherung ist hierbei Teil des Umlageverfahrens, das hei&#223;t, dass die Beitragszahler nicht ihre Beitr&#228;ge bei Eintritt ins Rentenalter ausgezahlt bekommen, sondern jeweils die Betr&#228;ge der nachfolgenden Generation. Genau gesagt, die Jugend zahlt stets f&#252;r die Alten, was eine bestm&#246;gliche Besch&#228;ftigung bzw. versuchte Vollbesch&#228;ftigung der aktuellen Erwerbst&#228;tigen unabdingbar macht, da ansonsten das ganze System ins Wanken ger&#228;t. </strong></p>
<p>Neben der gesetzlichen Rentenversicherung haben B&#252;rger au&#223;erdem die M&#246;glichkeit, noch eine private Rentenversicherung abzuschlie&#223;en und so die Altersversorgung noch einmal abzusichern. Gerade mit Hinblick auf die wirtschaftliche Entwicklung eines Landes und dem Besch&#228;ftigungsgrad der Bev&#246;lkerung ist es in heutigen Zeiten schwer zu kalkulieren, inwiefern die Beitragszahler von heute noch in den vollen Genuss der Renten von morgen kommen k&#246;nnen.</p>
<h2>Rentenversicherungen Heute</h2>
<p>Die Rentenversicherungen der heutigen Zeit sind also gar nicht mehr so kritiklos oder plausibel, wie sie es zu fr&#252;heren Zeiten einmal waren. Vor allem Kritik in Sachen Egalit&#228;t, zwecks der Dynamik und bez&#252;glich der Eigentumsgarantie werden dabei immer wieder laut. Bei der Egalit&#228;t handelt es sich hierbei um die Problematik, dass das ganzen System der Rentenversicherung auf konservativere Denkstrukturen, die nicht den Staat, sondern den Arbeitnehmer in der Pflicht der Altersversorgung sehen, zur&#252;ckgeht. In diesem Sinne werden die Renten nicht durch Steuern finanziert, sondern durch die Beitr&#228;ge der Arbeitnehmer, die nicht durch staatliche Instanzen, sondern durch selbstst&#228;ndige Institutionen geregelt und erbracht werden. Hier wird nun also deutlich, warum die Renten so stark abh&#228;ngig vom Arbeitsmarkt und der Anzahl der Erwerbst&#228;tigen sind – sinkt die Zahl der Besch&#228;ftigten, sinken auch die Beitr&#228;ge und die Renten der kommenden Rentner sind in Gefahr. Allein die Rentner von heute erhalten nur noch 67 % von dem, was sie einst an Betr&#228;gen eingezahlt haben.</p>
<h2>Die dynamische Rente</h2>
<p>Ein anderer Kritikpunkt, der die deutsche Rentenversicherung begleitet, ist die 1957 in Zuge der Rentenreform eingef&#252;hrte dynamische Rente. Sinn und Zweck dieser war es, die Renten im Laufe der Zeit gem&#228;&#223; der steigenden Bruttoeinkommen der Arbeitnehmer ebenfalls nach oben aufzustocken und so eine bessere Versorgung zu erm&#246;glichen. Doch entgegen der Erwartungen f&#252;hrte gerade die massenhafte Arbeitslosigkeit oder Krisen wie die Wirtschaftskrise der vergangenen Jahre dazu, dass die Rentenversicherung stark belastet wurde und das Grundprinzip der dynamischen Rente nicht eingehalten und die Renten nicht proportional zum Bruttoeinkommen der Erwerbst&#228;tigen gesteigert werden konnte. Mittlerweile ist die dynamische Rente in mehreren Rentenreformen eingeschr&#228;nkt worden und unabh&#228;ngig von jeglicher Steigerung des Bruttoeinkommens.</p>
<h2>Eigentumsgarantie</h2>
<p>Ebenfalls problematisch im Zusammenhang mit der Rentenversicherung ist die Eigentumsgarantie. Die Eigentumsgarantie soll in Deutschland das Recht auf Rentenanwartschaft sch&#252;tzen, sofern der Anspruchs Erheber selbst Rentenbeitr&#228;ge eingezahlt hat. Auch hier ist jedoch das Problem, dass solch eine Eigentumsgarantie nur dann wirksam umgesetzt werden kann, sofern gen&#252;gend Gelder vorhanden sind, die an den Rentenanwartsschaftberechtigten ausgezahlt werden k&#246;nnen. Da doch, wie bereits erw&#228;hnt, das System der Rentenversicherungen auf den Umlageverfahren beruht und die eingezahlten Gelder bereits f&#252;r vergangene Rentner verwendet wurden und die Rentenversicherungen somit keinen sogenannten Kapitalstock besitzen, das hei&#223;t, kein finanzielles Polster, ist diese Eigentumsgarantie faktisch nicht umzusetzen.</p>
<p>Image: Frank Heinzelmann &#8211; Fotolia </p>
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		<title>Die Berufsunf&#228;higkeitsversicherung</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 14:30:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sicher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berufsunfähigkeitversicherung]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Berufsunf&#228;higkeitsversicherung ist Teil der Invalidit&#228;tsversicherung und stellt einen wichtigen Grundpfeiler zur Versorgung nach einem nicht altersbedingten Ausscheiden aus der Erwerbst&#228;tigkeit dar. Im Zuge dieser Versicherung wird dem Versicherungsteilnehmer im Falle eines Ausscheidens, beispielsweise durch Krankheit oder Unfall, eine gewisse Berufsunf&#228;higkeitsrente gezahlt, die die finanzielle Absicherung sicherstellen soll. Im Gegensatz zur Kranken- oder KFZ-Haftpflichtversicherung ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.kfz-versicherung-faq.de/wp-content/uploads/2011/06/Berufsunfaehigkeit-300x225.jpg" alt="Artikel erl&#228;utert Berufsunf&#228;higkeit" title="Berufsunf&#228;higkeit" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-25" /><strong>Die Berufsunf&#228;higkeitsversicherung ist Teil der Invalidit&#228;tsversicherung und stellt einen wichtigen Grundpfeiler zur Versorgung nach einem nicht altersbedingten Ausscheiden aus der Erwerbst&#228;tigkeit dar. Im Zuge dieser Versicherung wird dem Versicherungsteilnehmer im Falle eines Ausscheidens, beispielsweise durch Krankheit oder Unfall, eine gewisse Berufsunf&#228;higkeitsrente gezahlt, die die finanzielle Absicherung sicherstellen soll. Im Gegensatz zur Kranken- oder KFZ-Haftpflichtversicherung ist diese Form der Versicherung jedoch nicht gesetzlich vorgeschrieben, sondern kann freiwillig abgeschlossen werden.</strong></p>
<h2>Die Versicherungspr&#228;mie</h2>
<p>Die H&#246;he der Versicherungspr&#228;mie wird hierbei durch unterschiedliche Faktoren geregelt. Grundlegend ist bei vielen Versicherern dabei oft zun&#228;chst eine Einteilung in verschiedene Berufsgruppen, denen eine unterschiedliche Risikoeinsch&#228;tzung zugeteilt wird. So geht man davon aus, dass ein Arzt oder eine Krankenschwester sicherlich einem h&#246;heren Risiko ausgesetzt sind, als beispielsweise ein Lehrer. Auch hat ein Dachdecker ein h&#246;heres Risiko als ein B&#252;rokaufmann. Diese Beurteilung nach Risikofaktoren wird Individualprinzip genannt, das hei&#223;t, es wird individuell entschieden, wie hoch das Risiko ist und, folglich, in welche Tarifgruppe der Versicherungsteilnehmer dementsprechend f&#228;llt. Entsprechend der Risikogruppen wird au&#223;erdem die Altersgrenze, bis zu welcher der Versicherungsteilnehmer versichert bleiben kann bzw. Leistungen gezahlt werden, gesetzt.<br />
Andere Faktoren zur Berechnung des Beitrages k&#246;nnen des Weiteren das Eintrittsalter oder der Gesundheitszustand sein, wobei Raucher teilweise ebenfalls h&#246;here Beitr&#228;ge zahlen m&#252;ssen als Nichtraucher. In diesem Zusammenhang ist auch die Problematik von Behinderten zu sehen, die nur mit M&#252;he eine Berufsunf&#228;higkeitsversicherung abschlie&#223;en k&#246;nnen. Da die Versicherung, wie bereits erw&#228;hnt, freiwillig und nicht gesetzlich vorgeschrieben ist, haben die Versicherer das Recht, frei unter den m&#246;glichen Versicherungsteilnehmern zu w&#228;hlen.</p>
<h2>Weitere Kriterien f&#252;r den guten Versicherungsvertrag</h2>
<p>Hat man jedoch eine Berufsunf&#228;higkeitsversicherung abgeschlossen bzw. hat dies vor, so sind verschiedene Kriterien der Versicherungsbedingungen hier von Bedeutung und sollten festgeschrieben sein. Hierbei z&#228;hlen beispielsweise der Verzicht auf eine sogenannte abstrakte Verweisung. Bei diesem Verzicht auf abstrakte Verweisung handelt es sich um einen Verzicht des Versicherers, den Versicherungsteilnehmer bei der versuchten Inanspruchnahme der Berufsunf&#228;higkeitsversicherung auf andere, seiner urspr&#252;nglichen Erwerbst&#228;tigkeit &#228;hnlichen Berufe hinzuweisen. Als klassisches Beispiel wird hier der Chirurg mit Handverletzung aufgef&#252;hrt, dem nahegelegt wird, als medizinischer Gutachter zu arbeiten. Dies ist unzul&#228;ssig und sollte in der Versicherungspolice auch klar geregelt werden.<br />
Ein weiteres Kriterium, das f&#252;r einen guten Versicherungsvertrag wichtig ist, ist die sogenannte sechs-Monats-Prognose. Diese beinhaltet zum einen, dass der Versicherungsteilnehmer mindestens sechs Monate berufsunf&#228;hig sein muss, um die Versicherung in Anspruch nehmen zu k&#246;nnen. &#220;berschreitet er jedoch diese sechs Monate und erh&#228;lt somit Zahlungen durch den Versicherer, so werden auch f&#252;r die vergangenen Monate, r&#252;ckwirkend, Zahlungen &#252;bernommen. Dies ist gerade f&#252;r etwaige Behandlungskosten wichtig, die vor allem im Unfall- oder Krankheitsfall in den ersten Monaten entstehen. Sollte das Risiko der Erkrankung oder des Unfalls untersch&#228;tzt werden und der Versicherungsteilnehmer nach den ersten sechs Monaten den Versicherungsschutz nicht in Anspruch nehmen, so hat er die M&#246;glichkeit, bis zu drei Jahre nach dem Ereignis noch eine Meldung bei seinem Versicherer vorzunehmen und r&#252;ckwirkend Zahlungen zu erhalten.<br />
Ebenfalls von Bedeutung f&#252;r einen guten Versicherungsschutz sind Kriterien wie eine weltweite G&#252;ltigkeit des Versicherungsschutzes oder ein Verzicht auf eine Arztanordnungsklausel, das hei&#223;t, dass der Versicherungsteilnehmer nicht von dem Versicherer zu einem Arztbesuch aufgefordert werden kann. </p>
<p>Picture: Tom Davison &#8211; Fotolia </p>
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